Warten auf Godot (2012)

Godot Flyer
Ein kleiner (!) Flyer. (Design Moira Frank)

Warten auf Godot

Weites Feld. Ein Baum. Abend. Wladimir und Estragon sitzen auf einer alten Couch unter dem Baum, links Wladimir, rechts Estragon. Auf dem Boden neben Wladimir liegt eine Gitarre. In den Ästen des Baums hängen Kleidungsstücke, Shirts, Hosen, Unterwäsche. Estragon hat den Kopf an Wladimirs Schulter gelehnt. Beide sehen etwas abwesend in die Ferne.

Beim Projekt „Warten auf Godot“ verfolgen wir das Konzept des Spielens in der freien Natur; Die Protagonisten unter einem echten Baum warten zu lassen, in einem echten Garten. Die ZuschauerInnen müssen nicht lediglich auf ihre Vorstellungskraft zugreifen, sondern werden auf reale visuelle und auditive Eindrücke reagieren können – anders gesagt: der Zuschauer muss sich nicht vorstellen, wie Wladimir und Estragon unter einem Baum warten, wie über den beiden die Nacht hineinbricht, sondern er kann es schlichtweg sehen und miterleben. So entsteht eine neue Zeitlichkeit, die von DarstellerInnen und ZuschauerInnen zusammen wahrgenommen und verarbeitet wird. Wir arbeiten mit der Natur als Kulisse und benutzen ihre Eigenschaften: als Klangkulisse dienen uns die Geräusche eines sommerlichen Gartens. Als Beleuchtung die langsam untergehende Sonne. Da wir uns auf jene Natürlichkeit verlassen können, benötigen und wollen wir gar keine technischen Tricks, wie Videoprojektionen, Lautsprecher oder ähnliches.

Die inhaltliche Konzeption ist eng an Samuel Becketts Vorlage angelehnt, jedoch werden eigene Akzente und Interpretationen betont. Die zwei Motive, die in unserer Stückfassung und Inszenierung besonders wichtig sind, sind die Motive ‚Zeit‘ und ‚Gottessuche‘. Die Zeitschleife, in denen die Protagonisten Wladimir und Estragon stecken, und das konstante Beschäftigen mit der Zeit sind ein wichtiger Bestandteil des Stücks und werden von uns auf textlicher und choreographischer Ebene behandelt. Auch wollen wir das Warten an sich inszenieren, was wiederum die ‚Zeit‘-Thematik aufgreift. Das Warten auf Godot interpretieren wir als ein Warten auf Gott – das vergebene Warten auf den heilbringenden Messias, der nicht erscheint.

DU, GROSSER WURF, ICH SUCHE NACH DIR. (2015)

Glitzer_Grosser_Wurf
Der große, mysteriöse Wurf…

DU, GROSSER WURF, ICH SUCHE NACH DIR. (2013)

Cause it’s gonna be all heartbreak blissfully painful and insanity; If we agree you can hang with me…                                                                                      Robyn – Hang With Me

Die Kugelmenschen. Mythos der idealen Liebenden. Einst ein doppeltes Wesen, kreisrund wie der Mond, von Zeus in zwei Teile zerhackt. Nun beginnt eine Suche, eine von der archaischen Art, in der es darum geht, aus Unvollständig Vollständig zu machen. Denn alleine darf man nicht sein, nur als ‚Eins‘ gilt man als etwas.

Fort Nox macht sich auf die Suche nach diesem ‚Eins‘. Das Performance Kollektiv hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Themenfeld Liebe zu stöbern und hinter die Klischeebilder zu schauen – um neue Klischees zu entdecken. Bruchstücke taumeln durch die mediale Wundertüte und sind auf der Suche nach ihrer anderen Hälfte. Dabei durchqueren sie kitschige Gefilde, Ratgeber, Werbeslogans und jede Menge Musik.

Gleich und Gleich gesellt sich gerne, Unterschiede ziehen sich an, meine bessere Hälfte…

In Project Love wird die Bruchstücksuche der Kugelmenschen ernst genommen. Wie romantisch aber auch wie beengend so eine Lebensvorstellung sein kann – den einen Menschen finden, für immer den einen Menschen lieben – dem wird auf die Schliche gekommen. Die Gemeinschaft der Einsamen wird nach Ihrem Leid befragt und auf ihrer Reise begleitet. Denn wenn eins in Film, Fernsehen, Radio, Zeitung und Internet feststeht, dann ist es das: Alleine vollständig zu sein ist unvorstellbar. Nur mit einem Gefährten kann man ein glückliches, ausgewogenes und zufriedenes Leben bestreiten. Alles Worthülsen, die vielleicht für nichts mehr stehen mögen, jedoch in Zeiten digitaler Plattformen präsenter sind denn je.

Mal geflüstert, mal mit schrillem 8-Bit-Sound folgt Fort Nox den Spuren der Suchenden. Was bedeutet es, zusammen zu sein? Was bedeutet es, getrennt zu sein? Was bedeutet Sehnsucht? Wie kann eine ideale Beziehung aussehen und was bedeuten Begrifflichkeiten wie Treue, Lust und Abhängigkeit in diesem Zusammenhang? Intermedial wird jenen Begrifflichkeiten nachgeforscht; Ob in klebrig schnulzigen Liebesliedern, in Kontaktanzeigen für Akademiker oder You Tube-Channels: Überall suchen Individuen nach Vervollständigung.

Der ursprünglich komische Mythos der Kugelmenschen, von Aristophanes im Symposium unterhaltsam erzählt, gibt Fort Nox die Vorlage um im Hier und Jetzt die Antwort zu finden. Die Antwort auf das ‚Eins‘: War es wirklich Liebe?

Vielmehr ist es offenkundig, dass die Seele eines jeden der beiden etwas anderes will, was sie nicht aussprechen kann, aber sie ahnt, was sie will, und deutet es an.                                Platon; Das Gastmahl

Trägheit des Herzens. Danach (2014)

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Gute Aussichten. (Von links: Christine Duttlinger, Milena Noemi Kowalski, Simon Niemann, Lenja Busch)

Trägheit des Herzens. Danach(2014)

Der letzte Sekt wird getrunken, die leere Kuchenplatte steht noch auf dem Tisch und alleine
taumelt noch eine Dame zu den letzten Klängen der Musik. Im Bad ist man fleißig dabei Make-Up-Spuren zu entfernen und mit den leeren Plastikbechern kann man gut Schlösser bauen. Die Vorhänge atmen den Duft von getrockneten Rosen und die Schwarz-weiß-Fotografien erinnern daran, dass dieser Jetzt-Moment auch bald nur noch ein Bild ist. Während man sich überlegt ob man auf die viel zu hoch angebrachte Schaukel klettert, wird man von hinten angestupst. Eine Dame in Grün, bittet einen ihr zu folgen. Zusammen erklimmt man drei Stockwerke, man darf Sekt trinken, es glitzert. Dann wird man doch weggejagt und muss alleine den Weg zurück finden, in die Feierräume. Man kommt zurück, der Mann in Leggings und oben ohne schaukelt mit einer älteren Lady und eine edel gekleidete Frau im Hosenanzug sammelt alle verlorenen Gegenstände ein, säubert und drapiert sie in Schmuckkästchen.

Die Produktion Trägheit des Herzens. Danach ist eine performative Rauminstallation. Es werden dabei die verschiedensten Materialien untersucht: Was erzählt ein alter Teppich? Wie kann man ihn so umbauen, dass er neue Assoziationen weckt? In diesem Zusammenhang hat Fort Nox sieben verschiedene Räume so gestaltet, dass sie die Spuren einer verwunschenen Feier in sich tragen. Eine Feier, die wie die sieben Todsünden Gefahr und doch auch Sehnsucht in sich birgt. Auf dieser Spurensuche begegnen Zuschauern den letzten Gästen. Es bleibt offen, was passiert.

Was ist, wenn alle gegangen sind? Was folgt nach dem großen Rausch? Zwischen Essensresten, Konfetti und verlorenen Wünschen leuchtet etwas.

So dunkel die Nacht (2013)

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Gemeinsam in der dunklen Nox. (Von links: Milena Noemi Kowalski, Christine Duttlinger, Lenja Busch, Simon Niemann)

So dunkel die Nacht(2013)

Bühne und Zuschauerraum sind dunkel. Die Zuschauer werden in kleinen Gruppen eingelassen und von einem Platzanweiser mit Laterne an ihre Plätze geführt. Während dieser Zeit sind Knacken, Atmen und einzelne Töne zu hören. Es ist still, dunkel und ein bisschen unheimlich.
Irgendwo in der Nacht hat eine kleine Gemeinschaft ihr Lager aufgeschlagen. Doch umgeben von einem raschelnden Wald und endloser Finsternis ist an Schlaf nicht zu denken. Realität und Traum verschwimmen immer mehr zu etwas Unbegreiflichem, das jede pfadfinderische Tagesordnung in Frage stellt und dessen dunklem Glitzern sich schon bald keiner der Beteiligten mehr entziehen kann.

Inspiriert von Texten Franz Kafkas wagt sich Fort Nox in die Tiefen der Nacht vor: eine Zeit, in der nichts und niemand ist, wie es zunächst scheint, in der der Mond süchtig macht und Zelte fliegen können.

Kaum ein Thema ruft so viele Assoziationen hervor wie die Nacht. Im Laufe der Jahrhunderte sind daraus unzählige Archetypen und Klischees entwachsen, die längst fest im kollektiven Bewusstsein verankert sind: die stille Nacht, die heilige Nacht, die nachtschlafende Zeit, die Liebesnacht, die Geisterstunde… Die Ängste, Sehnsüchte und Obsessionen, welche die Menschen tagsüber noch rational betrachten mögen, sind nachts nicht mehr kontrollierbar.

Nachts sind wir Andere – doch wer oder was? Wie lässt sich der Zustand Nacht herstellen und welche Wirkung hat dieser auf unsere Wahrnehmung? Mit So dunkel die Nacht möchte Fort Nox eine Einladung zum sinnlichen Vertiefen und Versinken in die Nacht aussprechen.

Muckefuck

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Eine tänzerische Szene aus Muckefuck. (Von links: Chrstine Duttlinger, Lenja Busch, Milena Noemi Kowalski)

Muckefuck(2012)

Wir haben Zeit. Wir haben Pause. Wir haben Muckefuck.

Eine Kantine. Zwei Tische, drum herum unordentlich gestellte Stühle unterschiedlichen Modells. An der hinteren Wand ebenfalls Stühle. An der linken Wand ein Geschirrwagen, darauf eine Kaffeemaschine. An der Decke Neonröhren, von denen nur die linke Hälfte eingeschaltet ist. Nicht alle Röhren funktionieren.

In der linken Ecke isst die Brillenträgerin ihr Pausenbrot, am mittleren Tisch wippt die Frau in Rot beständig wie ein Pendel mit dem Bein.

Die Kantine – Teil des großen Fabrikkosmos, in dem nicht gearbeitet werden soll. Ein Zwischenraum, weder Maschinenhalle noch Feierabend, abgekapselt und integriert zugleich. Hier dürfen die Arbeiter das sozialistische Tempo drosseln und mit Muckefuck und Linseneintopf neue Kraft tanken. Aber wer oder was sind Arbeiter, die nicht arbeiten? Kann Arbeit überhaupt still stehen, während der Akkord weiterstampft? Indem in der Inszenierung (Körper)Sprache als Arbeit begriffen wird, wird sich ein Bild davon gemacht: Mit choreographischen und szenischen Mitteln suchen wir in Heiner Müllers „Lohndrücker“ nach Momenten des Stillstehens und Fortschreitens, finden das beste Pferd im Stall und schlürfen Utopie aus Kaffeetassen.

Zu meiner Person

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Vor einer Musikvideo-Kulisse. Vor welcher, weiß sie nicht. (Foto Catalin Busch)

Lenja Busch, Sternzeichen Wassermann, lieblings (nicht-)Farbe schwarz, ist schon in frühen Jahren viel umgezogen und so rastlos geblieben. Sie springt gerne zwischen einzelne Disziplinen, fühlt sich also vor allem in interdisziplinären Blasen wohl. In popkulturellen Gefilden wandert sie, immer auf der Suche nach neuen Medien, Plattformen, Kombinationen.

In ihrer Performance Arbeit treiben sie vor allem Fragen zu Körperbildern und (virtuellen/artifiziellen) Sphären um. Die Beeinflussbarkeit der Rezeptions Möglichkeiten bleiben ihr für immer ein Rätsel(wie auch ihre eigene…).

Übersicht Produktionen Fort Nox

Nach Muckefuck entwickelte das Kollektiv die Theaterproduktion So dunkel die Nacht, die sich, inspiriert von der Parabel Nachts von Franz Kafka, mit dem Themenfeld Nacht beschäftigt. Fort Nox richtet den Blick dabei auf die Nacht als Zustand und fragt: Wie lassen sich Lichtverhältnisse, Atmosphären und Verschiebungen der Wahrnehmung auf der Bühne darstellen und welche Wirkungen haben diese einerseits auf das Bühnengeschehen und andererseits auf das anwesende Publikum?

Fort Nox scheut nicht die Auseinandersetzung mit neuen Darstellungsformen und entscheidet, ihre dritte Produktion als Theaterinstallation zu entwickeln. Trägheit des Herzens. Danach wird in einer leer stehenden Industriewohnung gespielt und lädt zu einem Fest ein, das bereits gefeiert wurde. Die ZuschauerInnen dürfen sich auf Spurensuche begeben; Zwischen Essensresten, Konfetti und verlorenen Wünschen leuchtet ja vielleicht etwas.

Mit DU, GROSSER WURF, ICH SUCHE NACH DIR. setzt sich Fort Nox mit Platons Das Gastmahl auseinander. Dabei liegt der Fokus auf Aristophanes Mythos der Kugelmenschen. Das Kollektiv hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Themenfeld Liebe zu stöbern und hinter die Klischeebilder zu schauen – um neue Klischees zu entdecken. Der ursprünglich komisch angelegte Mythos der Kugelmenschen, unterhaltsam von Aristophanes im Symposium erzählt, gibt Fort Nox die Vorlage, um im Hier und Jetzt die Suche nach der wahren Liebe in Augenschein zu nehmen.

Den einen Menschen finden, für immer den einen Menschen lieben. Wie romantisch, aber auch wie beengend kann solch ein Lebensplan sein? Fort Nox geht beiden Spuren nach.

Die Arbeitsweise von Fort Nox

Unterwegs im Wald. Recherche.
Unterwegs im Wald. Recherche. (Von links: Christine Duttlinger, Milena Noemi Kowalski, Simon Niemann, Lenja Busch)

Fort Nox entwickelt seine Produktionen aus einer sehr assoziativen Herangehensweise heraus, bei der die Annäherung an ein gemeinsam gefundenes Thema unbedingt im Kollektiv geschieht, in welchem jeder zunächst gleichberechtigt ist. Mit choreographischen, szenischen und atmosphärischen Mitteln nähert sich das Kollektiv einem Themenkomplex an, wobei es stets offen bleibt für Inspirationsquellen unterschiedlichster Art.

Mittels Improvisation und der Arbeit mit unterschiedlichem Text-, Bild und Tonmaterial entstehen schrittweise einzelne Szenen und Situationen, die sich im Laufe der Arbeit zu einem Ganzen fügen.

Was ist Fort Nox?

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Drei von Fünf Fort Noxlern. (von rechts) Milena Noemi Kowalski, Simon Niemann, Lenja Busch.

Fort Nox ist ein ursprünglich studentisches Theaterkollektiv, in welchem sich Studierende aus den Hildesheimer Studiengängen Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis und Szenische Künste gefunden haben. Bereits 2012 entstand im Rahmen eines Projektsemesters an der Universität Hildesheim die Produktion Muckefuck, bei der eine erste Zusammenarbeit erprobt und entwickelt werden konnte. 2013 war Muckefuck zum Osterfestival der Kunsthochschulen am Maxim Gorki Theater in Berlin eingeladen. Auf dieser Basis gründete sich in neuer Besetzung das Kollektiv Fort Nox.

http://www.facebook.de/fortnoxfortnoxpfeil_rot-Links

Lebenslauf

Lenja Meike Busch

Geburtstag:                       15. Februar 1991

Bildung

10|2014 – Heute              Masterstudium Dramaturgie an der Goethe Universität Frankfurt am Main; voraussichtlicher Abschluss 2016

10|2011 –09|2014          Bachelorstudium Szenische Künste an der Stiftung Universität Hildesheim;

Abschluss 2014 Bachelor of Arts, Note 1,4

Bachelorthesis: „Eine Untersuchung von Strategien des kollektiven Arbeitens am Beispiel von Fort Nox“

09|2007 – 06|2010         Abitur an der Integrierten Gesamtschule Wilhelmshaven; Abiturschnitt: 2,3     Leistungskurse: Deutsch, Englisch, Politik

Professionelle Erfahrungen  

06|2015 – Heute              „Der Kick“, Regieassistenz und Choreografie, Theater Peripherie Frankfurt

03|2015 – 06|2015         „Du, großer Wurf ich suche nach dir.“, Eigenproduktion (Fort Nox) in den Landungsbrücken Frankfurt

12|2014 – 02|2015         Zusammenarbeit mit den Frankfurter Positionen und dem Staatstheater Mannheim: Konzipierung und Moderation des Vorgesprächsformats zu Roland Schimmelpfennigs „Das schwarze Wasser“ „Auftauchen in die Realität“ im Türkischen Freundschaftsverein  Offenbach

05|2014                             Festivalarbeit/Logistik cobraFEST.cobra des Theaternetzwerks

cobraTHEATER.cobra

04|2012 – 05|2012         Dramaturgie Assistenz bei „Wie erschießt man eine Taube“ von Milena Kowalski, frei nach Patrick Süskinds „Die Taube“

03|2012                             Gründung des Theaterkollektivs  Fort Nox

01|2011 – 05|2011         Festivalarbeit/Künstlerbetreuung 10. Internationale Tanztage 2011

06|2010 – 09|2011         Nebendarstellerin in der Stadttheaterproduktion „Stella“, Regie Jan Steinbach; Landesbühne Nord Wilhelmshaven; Nominiert für den Theaterpreis Der Faust, Kategorie „Regie Schauspiel“

02|2009 – 03|2009        Austausch mit der südafrikanischen Theaterkompanie Victory Sonqoba Theatre Company in Kooperation mit dem jungen Theater der Landesbühne Nord und dem Oldenburger Verein Jugendkulturarbeit

Stipendien und Auszeichnungen

02|2015 – 03|2015         Stipendiat Next Generation: Festivalbeobachterin für Starke Stücke 2015 und Kuss Festival 2015

06|2014                             1. Preis der Bürgerstiftung Hildesheim in der Kategorie „Einsteiger“ für „So dunkel die Nacht“ (Fort Nox)

05|2013                             Stipendiat der Stiftung Universität Hildesheim für die Exkursion zum Körber Studio: Festival für junge Regie 2013, Hamburg

Sonstige Tätigkeiten

09|2015 – Heute              Betreuung der Sparte Schreiben über Theater auf der Internetseite à Digitale Bühne (derzeit im Aufbau)

09|2010 – 09|2011         Freiwilliges Soziales Jahr Kultur am Oldenburgischen Staatstheater (Öffentlichkeitsarbeit)